Prodigy Portable Disc Golf Target: Leicht im Transport gut für das Gelegenheitsspiel

Fast  jeder Disc Golf Scheibenhersteller hat einen mobilen Disc Golf Korb im Angebot. Wir haben uns diesmal das Portable Disc Golf Target von Prodigy angeschaut und einem Praxistest ausgesetzt. Hier kommen unsere Erfahrungen.

Der mobile Disc Golf Korb von Prodigy Discs kommt in einer praktischen Tasche daher. Erstaunlich handlich und mit gutem Tragegurt.

Praktische Transporttasche für den mobilen Disc Golf Korb von Prodigy

Die Einzelteile des mobilen  Korbs passen sehr gut in die Tasche. Das Ein- und Ausräumen geht leicht von der Hand.

Das Ein- und Ausräumen geht leicht von der Hand

Insgesamt besteht der Korb aus 5 Teilen und einer Fahne.

Alle Teile auf einen Blick

Das Zusammenstecken der Teile ist werkzeuglos. Es sind Druckknöpfe und passende Löcher zu verwenden.

Druckknöpfe und Löcher halten den Korb zusammen

Der Zusammenbau ist schnell gemacht. Die Druckknöpfe können sich gelegentlich verhaken, wenn Sand in die Knöpfe kommt. Dies lässt sich jedoch schnell durch kräftiges Reinpusten beheben.

Der Fangkorb wird aufgesteckt.

Am Ende kommen die Fangketten, die als Netz eingehängt sind.

Fangketten des Portable Prodigy Disc Golf Targets

Die Fahne darf am Ende nicht fehlen, die ausreichend frei beweglich ist, so dass sie auch leichte Böen anzeigt.

Fahne zeigt auch leichte Böen an.

Der Korb ist sehr leicht, aber ausreichend robust für das gelegentlich Cross Disc Golf im benachbarten Park oder Wald. Die Fangeigenschaften  entsprechen den Fangeigenschaften von anderen Körben mit einem Kettennetz, reichen aber für das gelegentliche Spiel aus. Für unter 100 Euro ist die Investition gut vertretbar.

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